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Ein Template, der Begriff wird hier im Zusammenhang mit den Internet benutzt, ist eine Vorlage, die man benutzen kann um die eigenen Inhalte darstellen zu können.

Als einfaches Beispiel aus dem täglichen Leben mag eine Backform dienen. Die Backform bestimmt die spätere Form des Kuchens, den Teig machen Sie selber und sind vollkommen frei in der Zusammenstellung der Zutaten.

Ein modernes HTML-Template besteht aus mehreren Dateien, von denen eine das Grundgerüst enthält. Dazu kommen weitere Dateien zur Formatierung per CSS (Größe, Form, Farbe etc.). Des Weiteren gibt es Bilder und Grafiken, die zum Grundaussehen des Templates gehören (Hintergrundbilder, Schaltflächen etc.).  Ihre Texte und Bilder werden dann in eine Kopie des Grundgerüstes eingetragen. HTML-Kenntnisse sind dabei von Vorteil.

Templates für bestimmte Software-Systeme wie CMS-, E-Commerce- oder Blogsysteme enthalten zusätzlich noch weitere Funktionalitäten die für deren Betrieb notwendig sind. Ein normales HTML-Template kann ohne weitere Bearbeitung also nicht für einsolches System eingesetzt werden.

Statistiken können sehr nützlich sein, um zu sehen wieviele Benutzer meine Website besuchen und was sie sich dort anschauen. Je nachdem, wie man die Statistik anlegt kann man auch Erfolgsziele definieren, zum Beispiel wieviele Leute in einem Webshop eingekauft haben oder auch bestimmte Werbelinks angeklickt haben.

Ebenso kann man feststellen welche Seiten sehr beliebt sind, also interessantes für den Benutzer bieten. 

Zum Erstellen von Statistiken gibt es verschiedene Möglichkeiten. Man kann die Server-Logfiles auswerten oder auch in die einzelnen Seiten einen Aufruf für ein Statistikprogramm einbauen. Im ersten Fall hat man eine komplette Übersicht über alle Besuche, jedoch erstmal keinen Filter für Seiten oder Programme die man nicht beobachten möchte. Im zweiten Falle sieht man nur die Zugriffe auf die entsprechend präparierten Seiten, hat also weniger aber dafür aussagekräftigere Daten. Auch kann man bestimmte Aktionen auf den Webseiten unter Umständen besser verfolgen.

Fragen rund um HTML

HTML (Hypertext Markup Language) ist im Gegensatz zur landläufigen Meinung keine Programmiersprache. Sie ist eine Seitenauszeichnungssprache.

Das bedeutet die Sprache hat keinerlei eigene Funktionalität sondern erzeugt nur eine Bildschirmausgabe in Ihrem Browser. Mit HTML wird das Grundgerüst einer Webseite erzeugt, das vom Browser interpretiert wird. Funktionalitäten in der Website werden mit echten Programmiersprachen (Javascript, PHP, Python, Ruby etc.) realisiert.

HTML5 gibt es eigentlich nicht. Die 5 ist zustandegekommen, weil die Vorgängerversion des aktuellen Standards vom W3C noch die Versionsnummer 4 hatte. Der neue Standard ist jedoch nach oben offen angelegt, das heißt er kann jederzeit um neue Elemente erweitert werden. In Zukunft wird es auch keine neuen Versionen von HTML mehr geben, sondern nur noch zusätzliche Sprachelemente, die Ihrerseits jeweils standardisiert werden.

HTML5 ist entstanden, um den Weiterentwicklungen der Technik (Verwendung von Bildern, Videos, Interaktionen, Touchscreens etc.) Rechnung zu tragen.

CSS (Cascading Style Sheets) ist eine Erweiterung von HTML, die es ermöglicht HTML-Elementen bestimmte Formatierungen wie Farbe, Schriftart, Größe, Rahmen etc. zuzuweisen.

In modernen Websites wird die Formatierung der Elemente per CSS komplett von der Struktur getrennt. Hintergrund ist die Wiederverwendbarkeit der Formatierungsanweisungen sowie die Möglichkeit die Formatierungen an untergeordnete Elemente zu vererben.

Die aktuelle Version 3 ist gegenüber der Vorgängerversion erheblich erweitert worden, um der aktuellen Entwicklung (Smartphones, Tablets) Rechnung zu tragen. Die aktuellen Browser interpretieren allerdings noch nicht den vollen Funktionsumfang von CSS3. Ältere Browser können mit den erweiterten Funktionen in der Regel gar nichts anfangen.

Fragen zur Statistik von Websites

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Allgemeine Fragen zum Thema Webhosting

Wenn Sie entschieden haben, dass Sie einen informationellen Beitrag im Internet leisten wollen und keine der verfügberen Dienstleister wie Google, Facebook, Wordpress o.ä. verwenden wollen, sondern Ihre eigene Website ins Netz stellen möchten, brauchen Sie in der Regel einen Webhoster (Host = englisch Gastgeber), der Ihre Daten aufnimmt und im Internet verbreitet.

 

Sie können das auch mit Diensten wie DynDNS von Ihrem PC zuhause aus machen, jedoch bedingt das einen installierten Webserver und eine schnelle Internetverbindung. In Deutschland ist das eher die Ausnahme als die Regel.

 

Deshalb benutzt man in der Regel gewerbliche Anbieter, die die entsprechenden Server mit direkter und schneller Anbindung ans Internet betreiben.

 

Die Preisgestaltung bei den Anbietern ist heute nahezu immer gleich.

 

Die Unterschiede liegen meist in der Serverleistung (Geschwindigkeit) und in der Kundenunterstützung (0900er-Nummern).

 

Empfehlenswert ist ein Anbieter der schnelle Server und kostenlosen Support anbietet.

Traffic (engl. Verkehr) ist im Internet die Menge an Daten die ein Webserver vom Benutzer empfängt und an den Benutzer ausgibt.

 

Zum Traffic gehören die Texte, Bilder, Videos, Grafiken die ein Webserver an den Browser des Benutzers schickt sowie die Anfragen des Benutzers an den Webserver (Webseite anzeigen, Formulardaten übertragen usw.).

 

Gerade bei Billigangeboten von Webhostern ist der Traffic moantlich eingeschränkt. In diesen Fällen muss man darauf achten, dass die Bilder, Grafiken und Videos vom Datenumfang so klein wie möglich gehalten werden um die Begrenzungen nicht zu überschreiten. Ansonsten könnte das teuer werden, weil dann Zusatzkosten auf Sie zukommen.

 

Für eine Seite die qualitativ hochwertige Bilder anbieten möchte, wäre das zum Beispiel ein Manko, da die übertragene Datenmenge da relativ hoch wäre.

 

Grundsätzlich sollte man schon aus rein ökologischen Gründen darauf achten, die Datenmengen zu begrenzen, da jedes übertragene Bit Strom kostet. Bitte achten Sie deshalb darauf, Ihre Bilder und Videos so klein wie möglich zu halten. 

Die Verfügbarkeit eines Webservers errechnet sich aus den "Ausfallzeiten", die sich ein Server nehmen muss um repariert oder upgedated zu werden oder auch Softwareupdates zu erhalten.

 

Verfügbarkeit:

 

99% bedeutet 87,6 Stunden Ausfall/Jahr

99,9% bedeutet 8,76 Stunden Ausfall/Jahr

99,99 % bedeutet 53 Minuten Ausfall/Jahr

SSL (Secure Socket Layer) ist eine Technik die angewendet wird um die Datenübertragung zwischen dem Endgerät des Benutzers einer Website und dem Webserver auf dem die Seite liegt zu verschlüsseln.

 

Sinnvoll ist die Technik, wenn sensible Daten wie Adresse, Telefonnummer oder Bankdaten übertragen werden sollen. Die meistens Internetshops verwenden heute diese Technik, Banken sowieso.

 

Als Betreiber einer Website muss man sich dazu ein Zertifikat eines anerkannten Anbieters besorgen, das der Webhoster dann im Webserver einbauen muss. Viele Webhoster bieten dies bereits als Dienstleistung an. Ein SSL-Zertifikat ist jedoch fast immer kostenpflichtig und erhöht die monatlichen Kosten für das Webhosting. Als Shopbetreiber sollte man diese Kosten jedoch investieren, da es das Vertrauen der Kunden deutlich erhöht.

Fragen zu gesicherten Verbindungen

SSL (Secure Socket Layer) ist eine Technik die eingesetzt wird um die Übermittlung von Daten (Formulare, Bestellungen etc.) zwischen Ihrem Browser und einem Webserver so abzusichern, dass niemand im Internet die Daten während der Übertragung lesen kann.

 

Auf dem Webserver werden die Daten allerdings dann wieder im Klartext angezeigt und gespeichert, sofern dort keine erneute Verschlüsselung erfolgt.

 

Falls Sie in Ihrem Browser eine Meldung sehen, dass unsichere Elemente enthalten sind, so liegt das meistens daran, dass Links auf nicht gesicherte Verbindungen vorhanden sind oder auch nicht gesichterte Cookies gespeichert werden. Das liegt aber nicht immer im Ermessen des Websitebetreibers, vor allem wenn man soziale Netzwerke benutzt.

 

Am Besten lesen Sie sich die Angaben zum Zertifikat (Aussteller und Inhaber) durch. Solange Sie sich im gesicherten Bereich einer Website befinden, sollten Ihre Daten dann immer verschlüsselt übertragen werden.

SSL (Secured Socket Layer) sorgt dafür, dass Daten die die Besucher bei der Nutzung Ihrer Website eingeben verschlüsselt zu Ihrem Webserver übertragen werden.

 

Was ihr Webserver mit den Daten macht steht auf einem anderen Blatt. Je nach eingesetzter Software werden die Daten dort eventuell unverschlüsselt gespeichert. 

 

Ein Webseitenbetreiber, der nach dem Stand der Technik arbeitet, sollte allerdings zumindest bei sensiblen Daten (Passwörter etc.) mit einer doppelten Verschlüsselung arbeiten um Ihnen einen vernünftigen Schutz Ihrer Daten zu gewährleiten.

 

Wir tun das um unsere Kundendaten vor Missbrauch zu schützen.

 

Auch wenn es mühsam und oft unverständlich ist, sollten Sie sich immer die Datenschutzrichtlinien einer Website, die Sie besuchen, durchlesen bevor Sie irgendwelche Daten übermitteln. Juristendeutsch lässt sich in diesen Richtlinien nicht immer vermeiden, aber wer als Webseitenbetreiber Wert auf die Integrität der Daten seiner Kunden legt, wird versuchen es so verständlich wie möglich darzustellen.

Eine Auswahl unserer Templates

Die Templates sind für den privaten Gebrauch kostenlos!

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